Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

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Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

Beitragvon Dauerserienfreund » Dienstag 7. März 2017, 11:08

Was man als neutraler Zuschauer aktuell so alles an philatelistischen Fake-News lesen muss, lässt einen erschaudern.
Ein besonders finsteres Beispiel hierfür spielt sich aktuell auf den Philas$eiten ab. Hier toben sich einige Fake-News-Verbreiter aus. deren einziges Ziel es offensichtlich ist, den BPP und seine Führung mit Falschmeldungen zu verunglimpfen. Da die Forenleitung dem subtilen Treiben kein Ende setzt, drängt sich der Verdacht auf, dass es sich hier um eine gesteuerte Kampagne gegen den BPP und für VP/VPEX/VPH handelt und "alte Rechnungen" beglichen werden sollen.

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... 1&CP=0&F=1

Da der Registrierungsvorgang bei den Philaseiten mit der Herausgabe umfangreicher privater Daten verbunden ist (wer hat schon Lust den Briefkasten künftig voller Werbung und Auktionskatalogen zu haben), habe ich mal einige besonders pikante Kostproben herauskopiert.

Peter Stastny am 06.03.2017 11:45
Zur Frage, weshalb ich diese widersprüchlichen Ansichten zwischen (auch BPP-)Prüfern nicht, wie von Herrn Geigle gewünscht bis gefordert, zuerst ihm oder den (falsch liegenden) BPP-Prüfern vorlege: Ersterer ist nach wie vor nicht bereit, Informationen von mir entgegenzunehmen und hat Zweiteren ein Sprechverbot zu mir auferlegt.

Carsten Burkhardt am 06.03.20:17
Ein inzwischen aus dem BPP ausgeschiedener Prüferkollege hat mir geraten, die Angelegenheit dem BPP-Geschäftsführer vorzutragen. Nur fehlt mir jegliches Vertauen, dass der in einem anderen Sinne entscheidet als zugunsten seiner Verbands-Prüfer. Es gibt keine Objektivität im BPP.

Filunski am 06.03.2017 um 23:00
... es ist auch bezeichnend, dass alles immer wieder auf die Person des BPP Vorsitzenden hinausläuft. Würde dieser sich anders verhalten und nicht durch versuchte, wohl auch durchgeführte Zensur, Maulkorberlasse und Diffamierungen immer wieder versuchen Missstände "unter den Teppich zu kehren", gäbe es weder dieses Gerangel noch den zu spürenden Vertauensverlust, nicht nur in seine Person sondern in das ganze Prüfwesen (was dieses so nicht verdient hat, egal welcher Prüferbund/ -vereinigung

---
(Beitrag wurde redaktionell bearbeitet. Begründung: Verstoß gegen Netiquette)
---

Ich möchte den Herren, die sich hier als Steinewerfer in der Öffentlichkeit profilieren nur eine Frage stellen:

Wie würde es der Philatelie gehen, wenn es keinen BPP mehr geben würde und das Prüferwesen stattdessen von Figuren wie Hettler und Stastny dominiert wäre?

Ich erwarte hierauf keine Antwort, bin jedoch gespannt wie lange sich Herr Geigle und Herr Gruber dieses unwürdige Schauspiel auf den Kommerzseiten weiter tatenlos ansehen.
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Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

Beitragvon MarkusZech » Dienstag 7. März 2017, 17:27

Den allermeisten Mitgliedern in einem philatelistischen Forum ist es nicht bewusst, dass die Foren alles sind, aber eben nicht unabhängig. Hinter jedem Forum stehen Personen und Gruppen, die versuchen ihren Einfluss auf die eine oder andere Weise direkt oder indirekt geltend zu machen. Es geht um Geld, Einfluss und Macht. Und natürlich um Meinungs- und Deutungshoheit im Netz und IRL

Hinter dem BDPH-Forum steht der BDPH. In der Vergangenheit hatte hier die Pro-Decker-Fraktion die Oberhand. Hier scheint mir aktuell aber einiges im Wandel.

Hinter StampsX steht der Briefmarkenhändler Jürgen Kraft und die Fa. Nordphila. Hier geht es um Geld und Broterwerb. Quasi Ebay + Forum: Zitat auf Stampsx: Briefmarken kaufen und verkaufen zu Festpreisen, als Auktion oder zu unseren Spezialformaten Preisangebot und Hit!-Auktion. Alle Angebote sind übersichtlich nach Gebiet und Katalognummer sortiert.

Hinter den Philaseiten steht u.a. der VP und der VPEX. Zudem zieht Hettler über diverse Strohmänner seine Fäden und versucht dem BPP Knüppel zwischen die Beine zu werfen. Und natürlich sind auch diverse Briefmarkenhändler wie z.b. Dr. Fischer an Bord. Richard Ebert ist in der Vergangenheit einfach mit zu vielen unseriösen Parteien ins Bett und wird die Geister die er rief jetzt nicht mehr los. Außerdem geht es natürlich um Geld, viel Geld.

Hinter dem Bund-Forum steht der BPP; so zumindest mein Eindruck. Absoluter Schwerpunkt ist die Fälschungsbekämpfung. Manchmal scheint es kein anderes Thema mehr zu geben. Der kommerzielle Einfluß ist hier jedoch wohl am niedrigsten. Kaufen kann man hier nichts.

Die Sammlerschaft sollte sich also bewusst sein, dass sie benutzt wird und lediglich die Bauern in einem großen Spiel sind. Vielleicht hilft diese Erkenntnis den Puls wieder etwas herunter zu fahren ;)
Es ist mir shiceegal, wer dein Vater ist. Solange ich hier angle, wird nicht übers Wasser gelaufen.
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Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

Beitragvon Killesberg » Donnerstag 9. März 2017, 16:30

Dauerserienfreund hat geschrieben:
Filunski am 06.03.2017 um 23:00
... es ist auch bezeichnend, dass alles immer wieder auf die Person des BPP Vorsitzenden hinausläuft. Würde dieser sich anders verhalten und nicht durch versuchte, wohl auch durchgeführte Zensur, Maulkorberlasse und Diffamierungen immer wieder versuchen Missstände "unter den Teppich zu kehren", gäbe es weder dieses Gerangel noch den zu spürenden Vertauensverlust, nicht nur in seine Person sondern in das ganze Prüfwesen (was dieses so nicht verdient hat, egal welcher Prüferbund/ -vereinigung


Chefsteinewerfer "Filunski", der im wirklichen Leben übrigens "Obermaier" heisst, hat heute vom BPP bereits Post bekommen. Es tut sich also was. Dass Ebert solche Posts auf seiner Seiten duldet, spricht Bände.
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Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

Beitragvon Dauerserienfreund » Freitag 10. März 2017, 18:11

Filunski hat geschrieben:Manchmal tendiert man, zumindest ich, dazu vorliegende Informationen zu voreilig und ohne alle Seiten dazu gehört zu haben, zu bewerten. So in diesem Fall von mir geschehen. Heute hatte ich ein, ich nehme an für beide Seiten sehr aufschlussreiches und informatives Telefongespräch mit dem BPP Vorsitzenden. Ohne jetzt näher darauf eingehen zu wollen, kenne zumindest ich jetzt "beide Seiten der Medaille" und nehme meine in dem obigen Satz gemachten Vermutungen/Behauptungen vollumfänglich zurück.


Das ist doch mal eine gute Nachricht zum Wochenende. Zumindest ein User der Phila$eiten wurde aus der Matrix befreit. Man kann nur hoffen, dass es für die anderen User dieses "Forums" nicht in jedem Fall ein Telefonat mit dem BPP-Präsidenten bedarf, um mal über den Tellerrand hinauszuschauen.
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Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

Beitragvon Redaktion » Donnerstag 16. März 2017, 19:59

@all
Ich habe alle Beiträge die nicht in diesen Thread gehören gelöscht. Wieso ist es nicht möglich wenn man ein Thema diskutiert, bei eben diesem Thema zu bleiben?

Wer sich vorstellen möchte, macht dies bitte im Vorstellungsthread. Dort findet @Carsten auch seinen Vorstellungstext.

Wer darüber schreiben möchte, ob man mit VPEX, VPH und VP-Mitgliedern diskutieren sollte, macht bitte einen separaten Thread auf.

Wer einfach nur stänkern möchte, macht dies bitte in einem anderen Forum.

Ansonsten. letzte Warnung, sonst mach ich den Thread hier dauerhaft zu.
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Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

Beitragvon Dauerserienfreund » Montag 27. März 2017, 12:01

Unser Ex-User Marko Hauke, den ich künftig nur noch Herr Hauke nennen möchte, bestätigt sich nach seinem neuerlichen Forenwechsel nun auf den Phila$eiten als philatelistischer (...) Spalter. Nachdem er hier im Bund-Forum gerne mal das weichgespülte Schäfchen gegeben hat und mit teils absurden Verschwörungstheorien auf sich aufmerksam gemacht hat ("die Philatelie-Szene wird immer radikaler") fällt auf den Phila$eiten nun die Maske. Hier werden seine Hassposts, sofern sie gegen das Bund-Forum gehen, natürlich nicht gelöscht.

http://www.philaseiten.de/cgi-bin/ausse ... 10130;CP=0

Lest selbst und bildet euch ein eigenes Urteil. Herr Hauke führt auf den Phila$eiten übrigens den passenden Usernamen "Briefmarkentor".
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Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

Beitragvon Cicero » Montag 27. März 2017, 19:20

Nach wie vor schätze ich Markos fundierte philatelistische Beiträge, die er hier und in anderen Foren geschrieben hat. Sein Verhalten gegenüber unserem Forum jedoch kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Offene Angriffe gegen das Bund-Forum indes interessieren mich allerdings nicht. Wir stehen im Sinne des Sammlerschutzes für eine offensive Fälschungsbekämpfung, die Unterstützung des seriösen und vertrauenswürdigen Prüferverbandes BPP und gegen Organisationen wie den VPH in denen sich mehr als fragwürdige Personen zusammengeschlossen haben. Wenn ein Philatelist meint sich hier vor den Karren des Herrn Ebert, der unter den Deckmantel der „neutralen“ Berichterstattung Vereinigungen wie den VPH salonfähig machen möchte um den BPP zu schaden, spannen lassen zu müssen, so ist ihm nicht mehr zu helfen – was ich persönlich sehr schade finde.
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Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$eiten

Beitragvon ZD-Fan » Montag 27. März 2017, 21:00

Cicero hat geschrieben:Wenn ein Philatelist meint sich hier vor den Karren des Herrn Ebert, der unter den Deckmantel der „neutralen“ Berichterstattung Vereinigungen wie den VPH salonfähig machen möchte um den BPP zu schaden, spannen lassen zu müssen, so ist ihm nicht mehr zu helfen.


Schwache Menschen suchen Halt und Orientierung. Das hat @Marko bei den Philaseiten wohl gefunden. Und damit sollte es dann auch gut sein. Es gibt Wichtigeres.
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Re: Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$e

Beitragvon th1975 » Mittwoch 29. März 2017, 12:53

Die Themen sind sehr ähnlich. Daher habe zu der Kampagne der Richard Ebert Philaseiten AG im Thread hinter dem u.a. Link was geschrieben. Die Modmins können natürlich auch gerne verschieben ;)

viewtopic.php?f=573&t=24351&p=69103#p69103
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Axis of evil?

Beitragvon Tortenwerfer » Mittwoch 29. März 2017, 14:59

Cicero hat geschrieben: (...) vor den Karren des Herrn Ebert (...)


Apropos "Herr Ebert". Um die Geisteshaltung des Massimoleaders der kommerziellen Forenphilatelie mache ich mir aktuell allergrößte Sorgen. Seht euch mal das folgende Bild an, dass ich Internet gefunden habe und das sich auch in mindestens zwei Foren findet. Es zeigt links Hr. Ebert der scheinbar stolz lächelnd einen Hitler-Block in die Photolinse reckt und rechts den Chef des wohl bekanntesten, keineswegs jedoch kompetentesten Prüferbundes VPEX Hr. Multi Mag. Stastny. Stastny blickt fast schon ehrfürchtig auf das philatelistische Abbild seinen österreichischen Landsmannes.

Axis of evil redaktionell bearbeitet.jpg

---
Redaktioneller Hinweis: Um uns nicht selbst einem Verstoß gegen §86 StGB auszusetzen, haben wir das von @Tortenwerfer gepostete Bild bearbeitet und die erkennbare Nazi-Symbolik geschwärzt.
---

Natürlich bin ich angesichts dieses ungeheuerlichen Bildes etwas verwirrt. Zeigt sich hier etwa die neue "Achse des Bösen"? Und, viel wichtiger, ist das unreflektierte Präsentieren von Hitlermarken im öffentlichen Raum in Deutschland eigentlich erlaubt?

Es gibt ja durchaus prominente Fälle in denen Briefmarkenhändler für das Zeigen von Marken mit Nazi-Symbolik vor Gericht verurteilt wurden.
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inh ... 80826.html
http://www.it-recht-kanzlei.de/ns-zeit- ... marke.html

Und natürlich frage ich mich als aufgeklärter Staatsbürger, wieso diesen beiden Herren nichts besseres einfällt, als sich ausgerechnet mit dem Bildnis eines der größten Massenmörder der Weltgeschichte auf einer Briefmarkenmesse und im Internet ins Rampenlicht zu stellen?

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Re: Axis of evil?

Beitragvon Cicero » Mittwoch 29. März 2017, 17:52

Tortenwerfer hat geschrieben:ist das unreflektierte Präsentieren von Hitlermarken im öffentlichen Raum in Deutschland eigentlich erlaubt?


Selbstverständlich nicht.
Zur Erklärung, ein kurzer Exkurs in die Geschichte:

Durch den Alliierten Kontrollratsbeschluß Nr.48 war ab 1947 in ganz Deutschland erst einmal Schluss mit dem Handel und dem Zeigen der Briefmarken aus der Zeit von 1933-1945:
http://www.verfassungen.de/de/de45-49/kr-gesetz48.htm

In der DDR blieb auch nach Außerkrafttreten des Gesetzes der Handel und das Zeigen dieser Marken verboten. Der Lipsia-Katalog strich alle entsprechenden Nummern und bildete keine der betreffenden Marken mehr ab.

Vergleichbares gab es in der BRD nicht. Allerdings war und ist das Zeigen Nationalsozialistischer Symbole auch hier verboten. Das wird durch § 86 Strafgesetzbuch geregelt:
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__86.html
Absatz 3 erlaubt die Abbildung, wenn dies der zeitgeschichtlichen Dokumentation dient.
Daher findet Ihr auch bei allen meinen Beiträgen, die das entsprechende Material betreffen, diesen Hinweis: Die Marke wird hier ausschließlich im Einklang mit § 86 Absatz 3 Strafgesetzbuch gezeigt.

Ich hoffe doch sehr, dass die beiden Herren auf dem Foto einfach nur unsensibel und gedankenlos handelten. Kalkül jedoch ist es mit absoluter Sicherheit einen fragwürdigen Verein zu promoten, der durch seine Frontstellung gegen den BPP zur Verunsicherung der Sammler beiträgt und dem Sammlerschutz keinen Dienst erweist.
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Re: Axis of evil?

Beitragvon Tortenwerfer » Donnerstag 30. März 2017, 10:03

Cicero hat geschrieben:Ich hoffe doch sehr, dass die beiden Herren auf dem Foto einfach nur unsensibel und gedankenlos handelten.


Das hoffe ich doch auch sehr. Braunes Gedankengut in der Philatelie und die Verherrlichung ehemaliger Nazi-Größen und Symbolen wäre unserem Hobby nämlich überhaupt nicht zuträglich. Wehret hier den Anfängen.

Kalkül jedoch ist es mit absoluter Sicherheit einen fragwürdigen Verein zu promoten, der durch seine Frontstellung gegen den BPP zur Verunsicherung der Sammler beiträgt und dem Sammlerschutz keinen Dienst erweist.


Da kann ich dir nur zustimmen. Im Internet habe ich übrigens auch das folgende Bild gefunden, daß Herrn Ebert (links) mit Herrn Hettler (rechts) zeigt :shock:
Hettler war früher die graue Eminenz im sogenannten VP und führt jetzt den VPH an, in dem sich auch einschlägig vorbestrafte Ex-Mitglieder des VP und des BPP zusammengefunden haben. Wieso Herr Ebert jetzt allerdings auch diesen Verein promotet, muss man mir erklären. Ich verstehe das nicht.

Ebert trifft VPH.jpg


Ach ja, und nur falls die Frage gleich kommen sollte: Nein, ein Bild von Herrn Ebert mit dem Chef des BPP Herrn Geigle habe ich nirgends gefunden. Von Herrn Geigle gibt es übrigens auch kein gemeinsames Foto mit Multi Mag. Statstny und auch keins mit Herrn Hettler.

Und weil ich gestern darauf angesprochen wurde. Wer ein Foto von mir sehen möchte findet mich bei Facebook.
https://www.facebook.com/profile.php?id=100013482782825
Mir einfach eine Freundschaftsanfrage schicken und ich lasse dich in mein Leben ;)
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Re: Axis of evil?

Beitragvon Dauerserienfreund » Donnerstag 30. März 2017, 12:00

Tortenwerfer hat geschrieben: Hettler war früher die graue Eminenz im sogenannten VP und führt jetzt den VPH an, in dem sich auch einschlägig vorbestrafte Ex-Mitglieder des VP und des BPP zusammengefunden haben. Wieso Herr Ebert jetzt allerdings auch diesen Verein promotet, muss man mir erklären. Ich verstehe das nicht.


Ganz einfach: Persönliche Verbundenheit und Erwartung eines monetären Vorteils. Ebert hat außerdem ein Problem mit dem BPP und seinem Präsidenten Herrn Geigle. Das eint ihn mit Hettler und Stastny.

Nein, ein Bild von Herrn Ebert mit dem Chef des BPP Herrn Geigle habe ich nirgends gefunden. Von Herrn Geigle gibt es übrigens auch kein gemeinsames Foto mit Multi Mag. Stastny und auch keins mit Herrn Hettler.


Herr Geigle legt meiner Kenntnis nach großen Wert darauf, sich nur in seriösem Umfeld ablichten zu lassen. Ein Bild mit Ebert, Stastny und Hettler wird es daher meiner Einschätzung nach nicht geben.
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Re: Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$e

Beitragvon jpd » Donnerstag 30. März 2017, 22:02

Hallo!

MarkusZech hat geschrieben:Die Sammlerschaft sollte sich also bewusst sein, dass sie benutzt wird und lediglich die Bauern in einem großen Spiel sind. Vielleicht hilft diese Erkenntnis den Puls wieder etwas herunter zu fahren ;)


Auch als Bauer kann man entscheiden, wie weit man mit sich spielen lässt...

;)
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Re: Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$e

Beitragvon Privatpostfan » Freitag 31. März 2017, 09:21

jpd hat geschrieben:Auch als Bauer kann man entscheiden, wie weit man mit sich spielen lässt...

Jens


Da hast Du natürlich Recht. Jeder ist seines eigenes Glückes Schmied (->3 Euro ins Phrasenschwein ;) ) und genau deswegen ist es so wichtig, dass jeder "Bauer" möglichst viele Informationen aus allen Richtungen bekommt, damit er dann auch entscheiden kann, "wie weit er mit sich spielen lässt...".

Um bei der Allegorie zum Schachspiel zu bleiben, wäre es allerdings am besten, wenn es gar keine Bauern mehr geben würde, sondern nur noch Türme, Läufer und Pferde. Die können ihre Zugrichtung nämlich selber bestimmen und nicht nur in eine Richtung marschieren. Das ist so ein bisschen die Vision vom "mündigen Philatelisten". Aber da sind wir leider ganz weit weg von.
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Tendenziöse und verzehrte Berichterstattung auf Philaseiten

Beitragvon DDR-Sammler » Sonntag 2. April 2017, 16:37

Tortenwerfer hat geschrieben:Im Internet habe ich übrigens auch das folgende Bild gefunden, daß Herrn Ebert mit Herrn Hettler zeigt.


Ebert war die vergangenen Jahre ganz maßgeblich an der medialen Etablierung des VP beteiligt. Man kann das auf den Philaseiten über die Zeit ganz gut nachvollziehen. Der VP wurde in der Berichterstattung dabei immer auf das (tatsächlich sehr viele höhere) Qualitätsniveau des BPP gehoben und mit diesem verglichen. Es wurde dabei dem Leser der Eindruck vermittelt, es handele sich um zwei Prüferverbände quasi auf Augenhöhe, was tatsächlich aber nicht der Fall ist.

Beispielhaft dafür:
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... 7&CP=0&F=1
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... 1&CP=0&F=1

Pro VP:
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... 3&CP=0&F=1
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... 7&CP=0&F=1

Auch für den VPH wird pseudo-journalistisch ("Wie dem Vereinsregister beim Amtsgericht Nürnberg (VR 202079) zu entnehmen ist,...") die Trommel gerührt. Tatsächlich führt hier Hr. Hettler Ebert die Feder.
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... 0&CP=0&F=1

Und last but not least wird auch der VPEX beworben. Über die Männerfreundschaft Ebert -Stastny wurde weiter oben ja schon geschrieben.
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... 3&CP=0&F=1
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... 0&CP=0&F=1

Ein unbedarfter Betrachter der sich im Internet nur auf den Philaseiten informiert, bekommt den Eindruck vermittelt, dass es in Deutschland vier Prüferverbände gibt, die alle auf Augenhöhe konkurrieren.

Sowas nenne ich eine tendenziöse und verzehrte Berichterstattung.
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Re: Gesteuerte Kampagne gegen BPP und Bund-Forum auf Phila$e

Beitragvon Dauerserienfreund » Mittwoch 19. April 2017, 17:00

Die Kampagne gegen den Prüferverband BPP und seine Vertreter geht auf den Kommerzseiten in eine neue Runde.
http://www.philaseiten.de/cgi-bin/index ... F=1#newmsg

Unter Beitrag #205 schreibt der kürzlich bei StampsX gefeuerte "Problembär" Markus Pichl

Markus Pichl hat geschrieben:heute wurde mir von einem Teilnehmer der letztjährigen BPP-Hauptversammlung erzählt, wie die verbandsinterne, von Herrn Geigle inszenierte "Hinrichtung" von Herrn Schönherr vollzogen wurde.

Anstatt geheim über einen Verbleib von Herrn Schönherr im BPP abzustimmen, wurde eine offene Abstimmung vorgezogen. Nach meinem Verständnis ist so eine Handhabung ein Unding!

Die Abstimmung erfolgte, wegen einem angeblich unüberwindbarem Zerwürfnis zwischen den Herren Paul und Schönherr.


Man darf gespannt sein, wie lange sich der BPP-Präsident diese "Fake-News" von Pichl gefallen lässt.

Dass Ebert diesen Beitrag löscht oder zumindest entschärft, kann man wohl ausschließen. Schließlich ist Ebert auf fragwürdige Beitragsschreiber angewiesen, um neue "Sensationen" und "Skandale" für seine kommerzielle Plattform zu generieren und zweifelhaftes Publikum anzulocken. Zudem finden Eberts Freunde bei den Prüfersekten VP, VPH und VPEX genau solche "Schlagzeilen" contra BPP richtig gut.
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Stellungnahme BPP-Präsident gegen Vorwürfe auf Philaseiten

Beitragvon Redaktion » Freitag 21. April 2017, 09:23

Wir haben zu dem auf den Philaseiten geäußerten Vorwurf der "Hinrichtung" von Herrn Schönherr beim BPP-Präsidenten einmal nachgefragt. Erwartungsgemäß stellt sich der von Hr. Pichl behauptete Sachverhalt in der Stellungnahme von Herrn Geigle vollkommen anders dar:

---
1. Es handelte sich (...) um einen Verlängerungsantrag von Herrn Schönherr, den alle Mitglieder nach Erreichen der regulären Altersgrenze von 70 Jahren stellen müssen, wenn sie weiterhin als aktive Mitglieder des BPP ihre Prüftätigkeit fortsetzen wollen. Herr Schönherr, 72 Jahre alt, hatte einen solchen weiteren Verlängerungsantrag für weitere zwei Jahre gestellt.

2. Der Verlängerungsantrag war ein Tagesordnungspunkt auf der Mitgliederversammlung 2016 in Nürnberg. Im Vorfeld wurde der Antrag nach Abwägung aller Argumente vom Vorstand des BPP einstimmig nicht befürwortet.

3. Nach ausführlicher Diskussion in der Mitgliederversammlung, in der insbesondere Herr Schönherr leider etwas ungeschickt agierte, wurde der Verlängerungsantrag zur Abstimmung gestellt. Derartige Abstimmungen in der MGV des BPP sind immer offen, wenn nicht etwas anderes beantragt wird. Das war nicht der Fall.

4. Der Verlängerungsantrag von Herrn Schönherr wurde von der Mitgliederversammlung mit großer Mehrheit abgelehnt, und das nicht wegen, sondern trotz einer offenen Abstimmung.

5. Die Mitgliederversammlung ist der letztinstanzliche Souverän im BPP und entscheidet über alle wichtigen Dinge. Alle Regeln im BPP haben sich die Mitglieder selber gegeben und mehrheitlich beschlossen.
---


Damit wird wieder einmal deutlich, dass es sich für jeden mündigen Philatelisten lohnt sich im Zweifelsfall ausschließlich auf seriöse Informationsquellen und den gesunden Menschenverstand zu verlassen, anstatt unreflektiert auf sinnfreie Parolen einschlägig bekannter "Fake-News"-Verbreiter hereinzufallen.
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Re: Stellungnahme BPP-Präsident gegen Vorwürfe auf Philaseit

Beitragvon DDR-Sammler » Samstag 22. April 2017, 16:20

Redaktion hat geschrieben:...auf seriöse Informationsquellen verlassen, ....


Leider mangelt es der Philatelie im besonderen Maße seriöser Informationsquellen. Nachdem die Printmedien alle in eine Hand gegangen sind, braucht man aus dieser Richtung nichts mehr erwarten. Und zu den Foren, speziell den Philaseiten, ist eigentlich auch schon alles gesagt worden. Sehr traurig das ganze :(
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