BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

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BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Redaktion » Montag 17. Oktober 2016, 15:02

Wie die DBZ in ihrer Ausgabe 22/2016 berichtet, haben mehrere Landesverbände des BDPH die Absetzung des kontrovers in die Diskussion geratenen Präsidenten Uwe Decker gefordert und einen entsprechenden Antrag bei der Bundesgeschäftsstelle eingereicht.

Quelle DBZ 22_16 S. 5.jpg


Anstatt nun die Zeichen der Zeit richtig zu deuten und von seinem Amt zurückzutreten, verstrickt sich Decker nun in juristischen Spitzfindigkeiten und versucht seine Abberufung mit allen Mitteln zu verhindern.

So sei nach Ansicht Deckers das für die Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung erforderliche Quorum nicht erreicht. Decker rechnet dabei die Stimme eines Landesverbandes gegen die eines Direktmitgliedes. Dass ein Landesverband dabei mehrere tausend Mitglieder repräsentiert, unterschlägt Decker beflissentlich.

Auch im Rahmen seiner skandalumwitterten Tätigkeit als Kurator und Vorstand der Bonner Stiftung für Philatelie und Postgeschichte versucht Decker aktuell eine Abberufung aus dem Amt mit allen Mitteln zu vermeiden. Nach wie vor gibt es in dieser Angelegenheit kein Ergebnis zwischen den Streitparteien.

viewtopic.php?f=573&t=23121&p=64552#p64552

Auch wenn die Initiative der BDPH-Landesverbände Hoffnung auf bessere Zeiten gibt, wird die Lösung der "Causa Decker" mehr und mehr zum existentiellen Problem der organisierten Philatelie, die neben der Personalie Decker bereits jetzt als großer Verlierer feststeht.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon DDR-Sammler » Montag 17. Oktober 2016, 16:57

Das was hier gerade passiert, ist in der langen und traditionsreichen Geschichte des BDPh absolut einmalig. Noch nie haben die Landesverbände eine offene Revolte gegen den amtierenden Präsidenten gestartet. Was muss da im Hintergrund alles passiert sein, daß die Provinzfürsten des BPDh in dieser Art tätig werden?

Ich teile die Einschätzung der Redaktion, dass Uwe Decker mittlerweile zum echten Problem für die organisierte Philatelie geworden ist. Die Frage ist nun nur, wie man diese "philatelistische Unperson" wieder los wird, ohne das der gesamte Verband dabei vor die Hunde geht.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Dauerserienfreund » Montag 17. Oktober 2016, 17:13

Vor einiger Zeit musste ich mich im Umfragenforum speziell von einem User ziemlich dissen lassen, weil ich es mir erdreistet habe, Herrn Decker zu kritisieren.

Wer möchte kann sich hier nochmal auf den aktuellen Stand bringen.
viewtopic.php?f=678&t=17073

Mir war schon damals klar, dass die Mitglieder des BDPH auf einen üblen Aufschneider und egomanischen Selbstdarsteller hereingefallen sind, der keinerlei Interesse hat die Philatelie oder den Verband nach vorne zu bringen.

Auch das Feedback der Teilnehmer der Umfrage, stellt Decker kein gutes Zeugnis aus. Und das war vor zwei Jahren!!! Es soll daher jetzt keiner überrascht tun, dass das alles nicht vorhersehbar war.

Leider hatten die User und ich mit fast allem Recht und so steht der BDPH vor einem ziemlich üblen Scherbenhaufen :shock: Ich drücke der Mannschaft dort jetzt allerdings die Daumen, dass sie die Karre mit einem neuen besseren Kandidaten wieder flott bekommen. Es kann echt nur besser werden.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon zackenbaer » Dienstag 18. Oktober 2016, 12:07

Das war längst überfällig. Ich habe mich seit vielen Monaten gewundert, daß die Landesverbände die Merkwürdigkeiten und Umtriebe von Hr. Decker einfach so akzeptieren. Was sich hier ein BDPH-Präsident an Negativem geleistet hat, fällt aus jedem Raster und war wohl auch für die Verbandsbürokraten irgendwann nicht mehr tolerierbar.

Aufschlussreich ist es, daß es auf der Webseite des BDPH keinen Hinweis auf die Vorgänge gibt. Auch das linientreue BDPH-Forum verliert über die Ereignisse keine Silbe.

Man darf also gespannt sein, wie der Verbandsdino diese "Revolte" der Landesverbände weiter spielt. Für bestes Popcornkino ist in jedem Fall gesorgt :mrgreen:
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon T22 » Dienstag 18. Oktober 2016, 15:29

Redaktion hat geschrieben:Auch wenn die Initiative der BDPH-Landesverbände Hoffnung auf bessere Zeiten gibt, wird die Lösung der "Causa Decker" mehr und mehr zum existentiellen Problem der organisierten Philatelie, die neben der Personalie Decker bereits jetzt als großer Verlierer feststeht.


Es ist egal wer aus diesem Konflikt als "Verlierer" hervorgeht. Längst haben sich weiteste Teile der Philatelie der "zwanghaftem Organisation" in einem Verband oder Verein entzogen. Die Krise des BDPH oder der Vereine ist daher nicht die Krise der Philatelie insgesamt. Der geht es nämlich ziemlich gut. Und von den knapp 5000 hier registrierten Mitgliedern gibt es wohl kaum eins, dass von diesem Affenzirkus betroffen ist.

Selbst wenn der BDPH sich morgen komplett auflösen würde, wäre dies für 99,9% der Sammler ohne jede Relevanz oder Auswirkung. Dazu hat der BPDH einfach zu wenig zu bieten.

Visa-Kreditkarte bekomme ich billiger bei der Hausbank. Sammlerbelege in Lindnerfolien gibt es viel billiger in der Krabbelkiste auf dem Tauschtag für 10 Cent. Fälschungsbekämpfung läuft eh seit Jahren in den Foren. Und philatelistische Informationen hole ich mir besser und schneller im Netz. Was bleibt daher noch? Richtig. Nichts. DIese Organisation hat sich selbst überlebt. Unfähig, sich aus dem analogen ins digitale Zeitalter zu entwickeln. Flasche leer, ich habe fertig.

Dass sich eine Person wie Uwe Decker für diesen Laden noch zum Affen macht und seine komplette Reputation riskiert, verstehe da wer will.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon ZD-Fan » Donnerstag 20. Oktober 2016, 15:41

zackenbaer hat geschrieben:Auch das linientreue BDPH-Forum verliert über die Ereignisse keine Silbe.


Lenke, Fuchs und Konsorten sind auf Seiten Deckers und werden ihm natürlich nicht in den Rücken fallen.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Tortenwerfer » Freitag 21. Oktober 2016, 16:52

Ich teile die Euphorie meiner Vorredner nicht, dass wenn Decker geht, automatisch alles besser wird. Ich möchte das gerne auch begründen:

Der BDPH ist ein extrem konservativer Verband. Modernität, Veränderung und Vorausdenken sind nicht mehrheitsfähig. Noch heute verweigern sich viele Mitglieder den digitalen Segnungen der Technik, wie zum Beispiel dem Computer oder dem Internet. Was schon immer so war, ist gut und wird nicht hinterfragt. Und wer dies dennoch tut, wird als Nestbeschmutzer gebrandmarkt oder mit Missachtung belegt. Der Glaubenskodex fordert dabei von seinen Mitgliedern unbedingte Loyalität zu Strukturen und Verbandsbürokratie.

Auch die Mandatsträger des Verbandsdinos sind keine Macher oder Treiber der Generation 4.0, sondern kreuzbrave Streber. Menschen, mit denen man in der Schule nichts zu tun haben wollte. Ein Blick auf die Bilder des Bundesvorstandes sagt eigentlich alles ;) http://bdph.de/index.php?id=146

Dazu steigt der Altersdurchschnitt der Mitgliederbasis kontinuierlich weiter. Der Veränderungswille dieser völlig überalterten Organisation ist gleich Null. Wer hat auch schon Lust sich nach 50 Jahren Sammlerkarriere von liebgewonnenen Ritualen zu trennen oder Bekanntes in Frage zu stellen.

Der vielgescholtene Decker hatte sicherlich gute Ansätze den BDPH in die Moderne zu führen.

Leider hat er sich dafür die falschen Partner gesucht. Anstatt sich von Außen über die verschiedenen deutschen Foren Rat und Unterstützung zu holen und die zerstrittene analoge und digitale Sammlergemeinschaft an einen Tisch zu bringen, hat er sich mit den Altvorderen angelegt und wird jetzt selbst Opfer der Granden von Verband und Stiftung. Die Entscheidung, Sammlerbelege und Kreditkarten zu vertickern, hat ihm dabei auch in der digitalen Community die letzten Sympathien gekostet.

Der BDPH möchte sich nicht verändern. Da wird auch ein neuer Präsident nichts dran ändern. Es bleibt daher nur die Frage nach dem Sinn und Unsinn dieses Konstrukts zu stellen. Und da stimme ich @t22 zu, der zurecht darauf hinweist, dass sich einer Welt ohne BDPH eigentlich nichts für uns Philatelisten ändern würde.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Dauerserienfreund » Samstag 22. Oktober 2016, 18:30

palaiss hat geschrieben:BDPh-Vizepräsident Schmidt und Schatzmeister Bernatek sind mit sofortiger Wirkung zurück getreten.


Wahnsinn :shock: :o
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Redaktion » Samstag 22. Oktober 2016, 20:11

Wir wollen Euch den Wortlaut des Rücktrittsschreibens von Herrn Alfred Schmidt nicht vorenthalten, der einen eindrucksvollen Einblick in den Zustand der Führungsmannschaft des in fortschreitender Auflösung befindlichen BDPH liefert.


"Haldensleben, den 21.10.2016

Rücktritt als BDPh-Vizepräsident

Sehr geehrte Frau Janssen! Sehr geehrte Herren!
Hiermit erkläre ich meinen Rücktritt als Vizepräsident des Bundes Deutscher Philatelisten. Dieser Schritt ist notwendig, da in den vergangenen Monaten eine vertrauensvolle und gleichberechtigte Zusammenarbeit innerhalb des Bundesvorstandes nicht mehr gegeben ist.

Zuletzt waren Meinungen, die von der des Präsidenten abwichen, immer weniger erwünscht. Als Konsequenz wurde ein anderer Stil der Kommunikation angeboten, der in der Androhung gipfelte, verleumderische Pressemeldungen über mich zu verbreiten. Diesen Stil will ich nicht weiter mittragen. Entscheidungen, die in einem solchen Geist zustande kommen, kann ich nicht vertreten. Es geht nicht mehr um das Wohl des Verbandes, sondern um die persönlichen Befindlichkeiten einzelner.

Eine immer stärker werdende Belastung für den geschäftsführenden Vorstand waren zuletzt die anhaltenden Spannungen zwischen dem Präsidenten des BDPh und der Stiftung für Philatelie und Postgeschichte. Eine derartige Eskalation, wie die Abwahl des BDPh-Präsidenten aus der Stiftung, ist beispiellos in der Geschichte des BDPh. Der Präsident zeigte sich nicht bereit, nachvollziehbare Gründe für sein Verhalten zu nennen sowie die angeblichen Missstände in der Stiftung aufzudecken. Über geplante rechtliche Schritte und die entstehenden Kosten für den BDPh verweigerte er die Auskünfte. Die vom Vizepräsidenten und Schatzmeister geäußerten Sorgen, dass dem BDPh aus dieser Auseinandersetzung ideelle wie auch materielle Schäden entstehen können, blieben ungehört. Die Wahl Walter Bernateks als Vorstand der Stiftung und meiner Person als Kurator, welche ich als Zeichen der Versöhnung angesehen habe, wurde vom BDPh-Präsidenten missbilligt.

Den letztendlichen Ausschlag für meinen Rücktritt gab die Zurückweisung des Antrages von zehn Mitgliedsverbänden auf Durchführung einer außerordentlichen Hauptversammlung. Die Satzung wurde hier auf der Grundlage einer durch den Vorstand nicht autorisierten Rechtsberatung in der Weise interpretiert, dass Verbände und Einzelmitglieder gleichzustellen sind, wohl wissend, dass das sowohl der Absicht der Satzung als auch der geübten Abstimmungspraxis bei den Hauptversammlungen entgegenläuft. Dieses Vorgehen brüskiert nicht nur die Verbände, sondern entzieht dem Vorstand das Vertrauen für sein weiteres Handeln. Eine drohende Polarisierung bzw. Spaltung der Verbände gefährdet das friedliche Miteinander innerhalb des BDPh.

Ich bedauere es sehr, mich nicht weiter für die Interessen der Mitglieder einsetzen zu können, aber ich habe keine Alternative zum Rücktritt. Wenn ich unter diesen Bedingungen im Vorstand bleiben würde, wäre ich auch mitverantwortlich für die von mir zwar abgelehnten, aber durch Mehrheitsbeschluss des Vorstandes letztlich doch gefassten Beschlüsse.

Mit freundlichen Grüßen
Unterschrift"
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Cicero » Sonntag 23. Oktober 2016, 12:41

Ohne Kommentar:

(wm) Mit zwei inhaltlich von ihrer Begründung teilweise gleich lautenden Schreiben vom 21. Oktober 2016 haben der Vizepräsident des BDPh, Alfred Schmidt, sowie BDPh-Schatzmeister Walter Bernatek, ihren Rücktritt aus dem Vorstand erklärt. In der Begründung heißt es, dass seit Monaten keine vertrauensvolle und gleichberechtigte Zusammenarbeit im Vorstand mehr gegeben sei. Abweichende Meinungen waren vom BDPh-Präsidenten Uwe Decker nicht mehr erwünscht, Auskünfte über einzelne Schritte und Maßnahmen sowie deren Begründung wurden nicht erteilt. Auch nicht zu Fragen der Kosten und deren Träger bei den bisherigen juristischen Schritten Uwe Deckers, die er gegenüber Einzelnen sowie der Stiftung veranlasst hat. Ausschlaggebend sei aber die Verweigerung des Präsidenten gegenüber dem Antrag von zehn der 15 Mitgliederverbände gewesen, die die Mehrheit der Stimmen im BDPh repräsentieren und eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen sehen wollten. Dies habe eine mögliche Polarisierung und Spaltung der Verbände initiiert, die den Frieden im BDPh gefährde.

Selbst dem Schatzmeister Walter Bernatek, der die Frage nach evtl. auf den BDPh zukommenden Kosten aus Rechtsstreitigkeiten mit der Stiftung gestellt hatte, wurde nach eigener Aussage vom Präsidenten jegliche Auskunft verweigert. Bernatek hatte auch den Antrag im Bundesvorstand gestellt, von Seiten des Vorstandes selbst eine außerordentliche Hauptversammlung einzuberufen. Dieser Antrag sei aber nur von Alfred Schmidt unterstützt worden. Die drei anderen Vorstandsmitglieder (Uwe Decker, Helma Janssen und Thomas Höpfner) hätten darauf nicht geantwortet. Er sehe damit keine Basis für eine weitere Zusammenarbeit.

Im Internet wurden die Vorgänge bereits kurz nach Bekanntwerden eingehend diskutiert. Viele Leser drückten ihre Hochachtung und ihren Respekt vor dieser gradlinigen und anerkennenswerten Entscheidung von Alfred Schmidt und Walter Bernatek aus, die beide in der Philatelieszene große Hochachtung genießen, als untadelig, seriös und integer bekannt sind. Offenbar wurde aber auch das Unverständnis vieler, die weder das Handeln vom Präsidenten des BDPh, Uwe Decker, noch von dessen Beisitzern Helma Janssen und Thomas Höpfner nachvollziehen können.

Letztlich richteten sich auch erste Fragen an den Verwaltungsratsvorsitzenden Werner Müller aus Nordrhein-Westfalen nach dessen Rolle bei der Vertretung seiner Verbandsmitglieder gegenüber dem Bundesvorstand. Auch Müller spielt nach Aussage von Verbandsinsidern eine immer weniger nachvollziehbare Partie in der undurchsichtigen Gemengelage als Förderer und Unterstützer eines Präsidenten, der längst das Vertrauen der Mehrzahl seiner Verbandsmitglieder angesichts der Vorkommnisse in der Stiftung und anderer Entscheidungen verspielt hat.

Manche befürchten, dass der nächste Schritt -je nachdem wie Uwe Decker die Situation nun bewertet und weiter handelt- ein Austritt von Mitgliederverbänden sein könnte. Denn der BDPh-Vorstand sei nun gemäß Satzung mit drei Personen nicht mehr beschlussfähig. Zwar könne der Präsident neue Vorstandsmitglieder berufen, dazu bedürfe es aber der Zustimmung des Verwaltungsrates. Ob diese erteilt werde – zumal angesichts des vorausgegangenen Votums der zehn Mitgliederverbände – sei mehr als fraglich. Der BDPh befinde sich damit in einer Krise bislang nicht gekannten Ausmaßes."


Quelle: Pressemitteilung von Wolfgang Maaßen zum Rücktritt von Alfred Schmidt und Walter Bernatek
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon th1975 » Montag 24. Oktober 2016, 13:28

Die Diskussion ist nun auch im Forum des BDPH angekommen, auch wenn auf der Webseite nach wie vor jeder Hinweis auf die Ereignisse fehlt.

http://www.bdph.de/forum/showthread.php ... ven-Dialog

Aufschlussreich finde ich, dass der Aufruf zum Dialog weder von einem der Vorstände, noch von den Foren-Chefs initiiert wird. Dennoch scheinen die Ereignisse Wirkung zu zeigen, wie einige Beiträge belegen. Ob hier etwas in Gang kommt?

Entlarvend dagegen der Kommentar von Philaseiten-Ebert, der - in seiner Funktion als Leiter des Zentralorgans der Decker-Anhänger - dem auch bei uns tätigen @Cicereo "Manipulation" vorwirft :shock: :o

Wieviel schlimmer muss die Situation den noch werden, damit solchen egoistischen Spaltern endlich das üble Handwerk gelegt wird? Zumindest hat einer der BDPH-Forenuser diesem "Herren" die richtige Antwort gegeben.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon th1975 » Montag 24. Oktober 2016, 13:46

https://www.stampsx.com/forum/topic.php ... aa1b67c49c

Bei StampsX ist man über die Phase der konstruktiven Diskussion bereits hinaus und ergeht sich in zugegeben sehr lesenswertem Galgenhumor :mrgreen:
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Cicero » Montag 24. Oktober 2016, 17:44

Weiter so wie bisher!

Auf der Seite des BDPh findet man heute folgenden Hinweis:

Aktuelle Nachrichten des BDPh

24.10.2016 Kategorie: BDPh
In eigener Sache
Rücktritte im Bundesvorstand

(BDPh) Die Bundesvorstandsmitglieder Alfred Schmidt und Walter Bernatek sind mit sofortiger Wirkung von Ihren Ämtern zurückgetreten. Etwaige Korrespondenz ist bis auf weiteres an die Bundesgeschäftsstelle zu richten.

Der Bund Deutscher Philatelisten dankt Alfred Schmidt und Walter Bernatek für die bisher geleistete Arbeit.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon saarland-sammler » Dienstag 25. Oktober 2016, 11:30

Der BDPh wird aus dieser schlimmsten Krise seiner Geschichte entweder gestärkt hervorgehen oder die Ereignisse in dieser Form nicht überleben. Schlimm was uns dieser Decker da eingebrockt hat.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon MarkusZech » Dienstag 25. Oktober 2016, 20:55

Ich bin persönlich sehr positiv überrascht, dass die so oft schon totgesagte Organisation BDPH noch soviel Energie freisetzen kann, um zu versuchen sich ihres unliebsamen Präsidenten zu entledigen. Man darf gespannt sein, wie dieses beinahe schon historische Kräftemessen ausgeht.

MZ
Verwendung des Avatar mit freundlicher Genehmigung von Thomas (th1975)
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Dauerserienfreund » Donnerstag 3. November 2016, 12:12

Man mag es kaum glauben. Aber selbst ein Auktionshaus wie Rauhut distanziert sich mittlerweile von Decker :shock:
Gefunden auf der Seite des APHV.

http://aphv.de/rauhut-literatur-preis-z ... -vergeben/

Bei der diesjährigen Internationalen Briefmarkenbörse Sindelfingen überreichte Preisstifter Harald Rauhut, Inhaber des Auktionshauses Rauhut & Kruschel in Mülheim, zum letzten Mal die beiden mit 1 000 und 1 500 Euro hoch dotierten Preise an zwei Arbeitsgemeinschaften, die durch wertvolle Forschungsberichte und Publikationen im vergangenen Jahr die Jury überzeugt hatten.

Am Schluss der Veranstaltung kündigte Rauhut zur Überraschung vieler an: „Dies wird vorerst die letzte Verleihung eines Rauhut-Literatur-Preises sein. Das Verhältnis mit dem aktuellen BDPh-Vorsitzenden gestaltet sich so, dass meinerseits kein Interesse an einer Fortsetzung des Rauhut-Literatur-Preises unter den gegebenen Umständen besteht und dieser Preis vorerst ausgesetzt wird. Dies schließt eine Aufnahme unter anderen Umständen in Zukunft nicht aus. Allen Arbeitsgemeinschaften, die sich in den vergangenen Jahren beteiligt haben, danke ich ausdrücklich.“
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon zackenbaer » Donnerstag 3. November 2016, 14:22

Von einem Insider aus Stuttgart habe ich heute morgen die Info bekommen, dass Hr. Decker angeblich von seinem Arbeitgeber der Lampe-Bank aus unbekanntem Grund freigestellt wurde.
:roll:
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon th1975 » Donnerstag 3. November 2016, 15:43

zackenbaer hat geschrieben:Von einem Insider aus Stuttgart habe ich heute morgen die Info bekommen, dass Hr. Decker angeblich von seinem Arbeitgeber der Lampe-Bank aus unbekanntem Grund freigestellt wurde.
:roll:


@problembär ;)

wo haste denn diese News wieder her? Hat dich da etwa ein "Bärenkollege" von Stampsx gefüttert? :D

Ich halte das für ein Gerücht. Und selbst wenn es wahr wäre, wäre das ganze wohl ohne Bezug zu der Funktion von Decker als BDPH-Vorsteher.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon S21 » Donnerstag 3. November 2016, 16:54

Als Mitarbeiter einer Stuttgarter Großbank kann ich die Aussage von @zackenbaer bestätigen. Das Gerücht kursiert bereits seit gestern Nachmittag durch die Branche.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Redaktion » Donnerstag 3. November 2016, 17:46

@all

Bitte tretet mal auf die Bremse. Die Art und Weise wie hier Gerüchte kolportiert werden gefällt mir gar nicht und touchiert unserer Ansicht nach hart die Grenze zur Rufschädigung.

Ich stelle seitens der Redaktion von Bund-Forum unmissverständlich klar, dass uns keinerlei belastbare Informationen darüber vorliegen, dass Herr Decker bei seinem Arbeitgeber entlassen wurde.

Damit sich die Diskussion hier etwas abkühlt, werde ich den Thread daher für 24h abschließen.
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Praktiker » Dienstag 8. November 2016, 12:25

Dauerserienfreund hat geschrieben:Man mag es kaum glauben. Aber selbst ein Auktionshaus wie Rauhut distanziert sich mittlerweile von Decker :shock:
Gefunden auf der Seite des APHV.

http://aphv.de/rauhut-literatur-preis-z ... -vergeben/


Der BDPH hat eine ganz andere Sichtweise auf die Dinge und behauptet sinngemäß, dass man Rauhut quasi vor die Tür gesetzt hätte :shock:

http://www.bdph.de/index.php?&id=93&bac ... f574bde507
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon Tortenwerfer » Dienstag 8. November 2016, 15:32

Es ist natürlich ein kluger Schachzug die Entscheidung über die Beendigung der Zusammenarbeit mit dem Auktionshaus Rauhut auf den vor kurzem zurückgetretenen Ex-BDPH-Vorstand Alfred Schmidt zu schieben. Schuld sind bekanntermaßen ja immer die anderen :roll:
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon the_real_kj » Freitag 11. November 2016, 13:44

Wenn ich mir das unwürdige Trauerspiel ansehe, dass Decker und der BDPH seit Monaten im Scheinwerferlicht einer breiten Öffentlichkeit zum Besten geben, frage ich mich, ob sich einer der beteiligten Personen noch an den Themen "Sammler" und "Briefmarke" interessiert oder ob es wirklich nur noch um Macht, Geld, Einfluss und persönliche Eitelkeiten geht.

Ich finde diese Pose mittlerweile mittlerweile nur noch widerlich und abstoßend.
Es kann nur einen geben!
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon bb-8 » Freitag 11. November 2016, 17:59

Diesen Brief hat der Restvorstand des BDPh am 08.11.2016 an alle Vorstandsmitglieder der Mitgliedsverbände, Bundesstellenleiter, die Bundesgeschäftsstelle und den Bundesvorstand versandt.
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Bisingen, 8. November 2016

Rücktritte im Bundesvorstand

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freunde des BDPh,

bereits im letzten Schreiben vom 15. September 2016 wurden Sie informiert, dass vermeintliche Fakten über BDPh-Angelegenheiten teilweise mit Vermutungen, Behauptungen und Interpretationen ergänzt werden und damit großzügig von den realen Sachverhalten abweichen. Vor diesem Hintergrund müssen die Rücktrittsgründe der beiden zurückgetretenen näher erläutert werden.

Vorgänge in der Stiftung zur Förderung der Philatelie und Postgeschichte:

Die mittlerweile in den Rücktrittsschreiben öffentlich gewordenen Anschuldigungen, dass Geld für juristische Auseinandersetzungen verbrannt werde, zeugen von mangelndem Sachverstand. Der BDPh hat, wie in allen großen Verbänden üblich, seit vielen Jahren eine Rechtschutzversicherung für seine Funktionsträger. Und das aus gutem Grund: Anschuldigungen gegen die rechtlichen Vertreter von Verbänden, können unmittelbar in deren Privatsphäre durchgreifen. Das gilt insbesondere im Stiftungsbereich, bei dem der Vorstand für die Handlungen in der Stiftung verantwortlich ist und persönlich haftet. Es ist geradezu selbstverständlich, dass ein Verband seine ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter vor eventuellen Nachteilen aus ihrem Amt durch rechtlichen Beistand schützt.

Sowohl der Schatzmeister als auch der Vizepräsident sind über die desolate Finanzsituation der Stiftung informiert. Alfred Schmidt ist im Besitz eines von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft der Stiftung erstellten Prüfungsberichtes. Noch Ende Mai 2016 hat der damalige Vizepräsident schriftlich geäußert, dass er das Vorgehen des Präsidenten unterstützt. Beide zurück getretenen Vorstandsmitglieder haben im Juli 2016 hinter dem Rücken der anderen drei Vorstandsmitglieder Gespräche hinsichtlich der Besetzung von Gremienpositionen in der Stiftung geführt. Erst durch Dritte haben wir davon erfahren. Vorstandsinterne E-Mails wurde extern weitergeleitet und mittlerweile werden Auszüge davon im Internet veröffentlicht. Mit diesem Verhalten und Vertrauensbruch war eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den ehemaligen Mitgliedern des geschäftsführenden Vorstands nicht mehr möglich.

In oben genannten Schreiben vom 15. September 2016 wurden Sie ebenfalls darüber informiert, dass der Präsident im Gespräch mit den derzeitigen Kuratoriumsmitglieder steht, um eine einvernehmliche Lösung der rechtsunwirksamen und damit nichtigen Beschlüsse hinsichtlich seiner Abberufung im Kuratorium und im Vorstand für alle Beteiligten anzustreben. Leider wird das Bemühen um eine Einigung von Seiten des Kuratoriums bis heute immer wieder hinausgezögert. Die Kuratoriumsmitglieder wurden Ende Oktober 2016 vom BDPh-Präsidenten informiert, dass sein Lösungsangebot nicht unbegrenzt gültig ist und das vereinbarte Stillschweigen nur bis zur Verwaltungsrat Sitzung am 19. November 2016 aufrechterhalten wird.

Vorgänge in Münsterschwarzach:

Über die Initiatoren und deren persönlicher Hintergründe wurden Sie ebenfalls in dem oben genannten Schreiben bereits informiert. Bei diesem Treffen wurden die Teilnehmer mit einer von Dritter Seite erstellten Auflistung von Anschuldigungen gegen den BDPh-Präsidenten versorgt. Verbandsvorsitzende, die hierzu kritische Fragen gestellt hätten oder gar anderer Meinung sind, wurden vorsorglich nicht eingeladen, obwohl sie ebenfalls in Münsterschwarzach anwesend waren. An diesem konspirativen Treffen hat auch der damalige Vizepräsident Alfred Schmidt teilgenommen, der mit seinen Kenntnissen problemlos einen Großteil der Anschuldigungen hätte entkräften können.

Das Ergebnis war ein Antrag auf Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung, welcher die satzungsgemäßen Anforderungen nicht erfüllt und mehrere Vorsitzende gegen ihre Vertretungsberechtigung verstoßen haben. Hätte der Bundesvorstand dem Ansinnen Folge geleistet, so wäre die Versammlung anfechtbar und die dort gefassten Beschlüsse nichtig gewesen. Der Vorstand trägt hier nicht nur die Verantwortung, sondern auch die Haftung. Es ist unverantwortlich, dass die zurückgetretenen Vorstandsmitglieder eine Satzung als interpretierbar erklären und die unterschiedlichen Paragraphen zu den Themen Mitgliedschaft und Stimmenzahl nicht unterscheiden.

Einen Antrag auf „Einberufung einer außerordentlichen Hauptversammlung durch den Bundesvorstand“ hat keiner der Beiden auf die Tagesordnung der Vorstandssitzung am 29. Oktober 2016 setzen lassen. Dieser Diskussion haben sie sich durch die Rücktritte am 21. Oktober 2016 entzogen.

Nachdem davon auszugehen ist, dass der Antrag auf eine außerordentliche Hauptversammlung auch vom Amtsgericht in Bonn abgelehnt wird, hat der Vorsitzende des Verbands Philatelistischer Arbeitsgemeinschaften versucht, mit einem schriftlichen Antrag die Sitzung des Verwaltungsrates am 19. November 2016 zu verhindern und auf das Frühjahr 2017 vertagen zu lassen. Eine kritische Diskussion sollte erneut verhindert werden. Die seit Juni 2016 angekündigte Information und Aufklärung seitens des Präsidenten ist von Einigen offensichtlich weiterhin nicht gewünscht.

Über das Ergebnis der Initiative aus Münsterschwarzach und den weiteren Details werden Sie weiter auf dem Laufenden gehalten.

Wie geht es weiter?

Bei den offenbar miteinander vereinbarten Rücktritten handelt es sich im rechtlichen Sinn um sogenannte „Rücktritte zur Unzeit“. Eine „Unzeit“ liegt in der Regel dann vor, wenn durch die Amtsniederlegung die zur Vertretung des Vereins erforderlichen Vorstandsmitglieder nicht mehr vorhanden sind. Der Bundesvorstand ist nach der Satzung nicht mehr beschlussfähig. Nach unserer Satzung bedarf es jedoch nur in wenigen Punkten Beschlüsse durch den Bundesvorstand. Satzungsgemäß ist jetzt der BDPh-Präsident automatisch allein vertretungsberechtigt und der Bundesvorstand weiterhin handlungsfähig.

In den einzelnen Ressorts stehen Ihnen wie gewohnt die Bundesstellenleiter zur Verfügung. Den Schatzmeister betreffenden Schriftverkehr bitten wir bis auf weiteres an die Bundesgeschäftsstelle zu richten. Für Ihre Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen
Uwe Decker - Helma Janssen - Thomas Höpfner
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Re: BDPH-Landesverbände verlangen Absetzung Deckers

Beitragvon MarkusZech » Dienstag 22. November 2016, 14:53

the_real_kj hat geschrieben:Ich finde diese Pose mittlerweile mittlerweile nur noch widerlich und abstoßend.


Dass sehen wohl auch viele andere Philatelisten so und kehren dem BDPh aktuell zuhauf den Rücken. Seit die Ereignisse um Decker im Sommer neuerlich eskaliert sind, sollen bei der Geschäftsstelle des BDPh über 1000 Austrittsschreiben aufgelaufen sein.
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MarkusZech
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